Noch ein bisschen Texel

Hier kommt nun noch die Urlaubsfortsetzung:

Leider brachte der nächste Tag erst einmal Regen, so dass wir über unser großes (trockenes) Vorzelt sehr froh waren.

Nach kurzer Zeit schien aber wieder die Sonne!

Insgesamt blieb der Tag aber eher durchwachsen. Dienstags ist in Den Koog im Sommer so eine Art Touristenwimmelbilligmarkt. Dort gibt es auch eine Kletterwand. Mein Sohn ist ein Kletterkind. Er war begeistert.

Abends dann:

Wir haben auch einen wunderbaren Ausflug ins Ecomare gemacht (aber ich habe davon leider keine Bilder). Das Ecomare ist von De Koog aus mit dem Rad in ca. 5 km gut zu erreichen. Für einen Erwachsenen und ein Kind haben wir gute 20 Euro Eintritt bezahlt, die sich aber lohnen. Der Sohn war natürlich besonders von den Schweinswalen und den Seehundbabies begeistert.

Der nächste Tag begann dann mal mit Sturm. Und Regen.

Der Sturm hat den Regen rasch weggepustet, so dass wir uns auf den Weg zum Strand machten.

Hier kann man sehen, wie der Wind die Sandkörner vor sich her treibt.

Auch den Sohn hat es fast fortgepustet:

Zu seiner großen Begeisterung hat es die Quallen hingegen an den Strand geweht:

Auf dem Rückweg von unserem Strandspaziergang haben wir uns mal das Dünenhinterland angeschaut:

Und weil Wind hungrig macht, gab es mittags nahrhaftes Imbissessen. Pommes und frittierte Muscheln:

Abends war ein wunderschöner Sonnenuntergang zu bestaunen.

Es war so schön, dass ich davon ein paar Bilder zuviel gemacht habe, und leider muss ich sie hier auch alle hochladen, weil ich mich nicht für eines entscheiden kann.

Der nächste Tag brachte dann Sonnenschein und lockte uns zunächst an den Strand:

Gegen Mittag brachen wir zu einer etwas längeren Radtour nach De Cocksdorp auf (22 km). Der Weg führte auf einem eigenen Radweg durch Dünengebiet. Es ist schön, wenn keine störenden Autos unterwegs sind.

De Cocksdorp ist ein kleines Dörfchen an der Nordspitze der Insel. Dort ist kein Strand, sondern Wattengebiet.

In De Cocksdorp gibt es einen tollen Imbisswagen, wo man sehr leckeren frischen Fisch, supertolle Pommes und Softeis bekommt.

Leider gab es zum Abend wieder eine Sturmwarnung, so dass ich ein wenig Geld in original niederländische Holzheringe investierte. Mit dem abgebildeten Hämmerchen bekamen wir sie nicht in den Boden, der Sohn lieh bei Zeltnachbarn einen Gummihammer aus. Ich war dennoch gut beschäftigt. Beim Sonnenuntergang war unser Zelt dann aber sturmsicher, und wir spielten im Vorzelt noch eine Runde Quiz.

 

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