bisschen noch zu Texel

Sehr schön kann man hier sehen, was der nächste Urlaubsmorgen uns brachte.

Wir entschlossen uns zu einem faulen Tag mit einem kleinen Bummel durch den rummeligen Urlaubsort. De Koog ist nicht wirklich ein schöner Ort. Es erinnert ein wenig an Mallorca oder so, ein Restaurant reiht sich an das nächste, dazwischen viele, viele Souvenirshops. Aber es gibt auch hübsche Eckchen (fast wie in Hannover), und ab und zu werden die sogar an Regentagen  von der Sonne beschienen.

Der nächste Tag brachte Sonnenschein. Darum wurde es ein Strandtag.

(Hier kann man nochmal wunderschön sehen, wie absolut stark ich bin, ich bin die Gummihammer-Holzherings-Ramme)

Die Fahrräder hatten wir schon abgegeben, darum sind wir mal wieder etwas in den Dünen spaziert.

Nachmittags wollte der Sohn dann Souvenirs kaufen, wir sind also in ein kleines Städtchen gefahren, nach Den Burg. Das ist ganz malerisch, aber auch sehr überlaufen. Mir war nicht so recht nach Photographieren, und so gibt es nur ein Bildchen.

Der Sohn erstand einen großen Lolli als Andenken (hielt nicht lange vor). Wir haben lecker zu Mittag gegessen, Kibberling und Pommes. Dann ging es zurück zum Zelt.

Hier ist übrigens mal ein kleiner Eindruck unserer wunderbaren Zeltküche. Zwei Trangias, sogar windgeschützt. Die Trangias begleiten mich nun schon seit über 20 Jahren. Sie sind sicherlich nicht die effektivsten Kochgeräte, aber sie sind unschlagbar praktisch.

Unser vorletzter Urlaubstag führte uns nach Oudeschild ins dortige Kaap Skil Museum. Es ist durchaus sehenswert.

(das Holzgebäude …).

Man kann ein Modell der historischen Reede von Texel anschauen, Strandgut, aber auch einige kleine Häuschen, die das Dorfleben vergangener Zeiten darstellen. Für einen etwas vergrauten Tag auf der Insel genau das Richtige.

Am letzten Tag waren wir natürlich am Strand. Hier habe ich einmal auf dem Rückweg unseren Zeltplatz photographiert. Der Zeltplatz war so gut wie voll belegt, was man eindrucksvoll auf dem Parkplatz erkennen konnte. Aber hier sieht es doch gar nicht überfüllt aus, da jeder Wohnwagen, jedes Zelt einen ganz individuellen Platz hat.

Abends haben wir ein letztes Mal den Sonnenuntergang genossen, der zu diesem Anlass besonder schön war!

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